StreamDock ist kein einzelnes Skript, sondern zwei zusammenspielende Dienste: die Webseite, die du gerade siehst, und ein eigenständiger Hintergrunddienst, der rund um die Uhr läuft – unabhängig vom Rechner eines Streamers. Auf dieser Seite zeigen wir, wie beide zusammenarbeiten und welche Werkzeuge dadurch für dich entstehen – ohne zu tief ins Maschinenraum-Detail zu gehen.
Ein Überblick über die Werkzeuge, die durch das Zusammenspiel beider Dienste entstehen.
Live-Chat als Browser-Quelle direkt in OBS, in Echtzeit über den Hintergrunddienst.
Follower, Subs, Raids & Hosts als animierte Einblendung im Overlay.
Chat-Emotes fliegen, schweben oder prasseln als eigene Overlay-Ebene über den Stream.
Frei konfigurierbare Text-Labels als Browser-Quelle, live editierbar.
Fortschrittsbalken für Follower-Ziele, automatisch in Echtzeit aktualisiert.
Countdowns für Stream-Start, Pausen oder besondere Ereignisse als Overlay.
Zuschauer stimmen per Chat-Command ab, Ergebnisse landen live im Overlay.
Zuschauer treten per Chat-Wort bei, die Ziehung läuft direkt im Alert-Overlay.
Eigene Kanal-Währung, die Zuschauer über die Zeit im Chat sammeln.
8Ball, Bankraub, Angeln, Graben, Duell, Lotto & Co. – Zuschauer spielen per Chat-Befehl um deine Zuschauer-Währung.
Eigene Chat-Befehle mit individuellen Antworten, in Sekunden eingerichtet.
Öffentliche Seite, auf der Zuschauer per Klick Sounds & Chat-Commands auslösen – der verbundene Bot postet dabei sichtbar, wer den Befehl ausgelöst hat.
Wiederkehrende Ankündigungen, die der Hintergrunddienst automatisch im Chat postet.
Ein chronologisches Log aller Chat-Ereignisse, direkt als Overlay nutzbar.
Eigene Sound-, Video- und GIF-Dateien hochladen und in Alerts oder Commands wiederverwenden – gehostet über den Drittanbieter catbox.moe.
Eigenes Ko-fi-Konto verbinden und Spenden automatisch als Alert im Overlay anzeigen – inklusive Verlauf im Dashboard.
Die Aufgaben sind bewusst getrennt, damit sich keiner der beiden Teile gegenseitig ausbremst – auch dann nicht, wenn viele Streamer gleichzeitig live sind.
Kein Abfragen im Sekundentakt – der Ablauf ist komplett ereignisgesteuert:
Sobald du live gehst oder aufhörst, informiert Twitch uns aktiv darüber – wir müssen nicht nachfragen.
Die Webseite gibt den neuen Status direkt an den Hintergrunddienst weiter, ohne Umwege oder Wartezeit.
Ab diesem Moment weiß der Hintergrunddienst, welche Kanäle aktiv sind – ganz ohne spürbare Verzögerung.
Statt eines eigenen Bot-Prozesses pro Streamer hört ein einziger, leichter Chat-Zuhörer gleichzeitig in alle aktivierten Kanäle hinein – schlank, egal ob 10 oder 500 Kanäle aktiv sind.
Bei der Zuschauer-Währung wird nicht jede Person einzeln nacheinander verbucht, sondern alle Zuschauer eines Kanals in einem Rutsch – das bleibt auch bei vielen aktiven Streamern schnell.
Mehrere Streamer teilen sich standardmäßig einen zentralen Bot-Account; wer möchte, stellt auf einen komplett eigenen um. Der Bot prüft dabei selbst, ob er die nötigen Rechte in einem Kanal hat.
Webseite und Hintergrunddienst sprechen nur gegenseitig abgesichert miteinander. Zugangsdaten werden verwaltet, nicht dauerhaft offen gehalten.
Der Abgleich zwischen Webseite und Hintergrunddienst wiederholt sich fortlaufend im Hintergrund – ein kurzer Neustart oder Netzwerk-Hänger korrigiert sich dadurch von selbst, ohne dass jemand manuell eingreifen muss.
Eigene Sound-/Video-/GIF-Uploads landen über ein einziges, zentral von StreamDock verwaltetes Konto beim spezialisierten Hoster catbox.moe – dort bekommt jede Datei eine eigene öffentliche URL, die dein Overlay direkt einbindet.
Bündeln statt Einzelabfragen, ein zentraler Zuhörer statt viele einzelne Prozesse – Entscheidungen, die StreamDock auch bei wachsender Nutzerzahl schnell halten. Für dich als Streamer bleibt davon nur ein Login und ein paar Klicks übrig – dahinter steckt bewusst mehr.